Probably Stolen Prüfung: Fälschung erkennen, bevor du zahlst
Seltene Ware braucht eine richtige Prüfung, sonst zahlst du zu viel. Vier Kontrollen vor dem Geldwechsel und die Kosten falscher Etiketten.
Prüfung ist kein einzelner Klick, sondern eine Checkliste. Die Shop-Seite sagt es klar: „Rare items need proper appraisal to avoid overpaying.“ Im selben Absatz steht der andere Weg — eine Fälschung als echt neu etikettieren — samt Bedingung: du wettest darauf, dass Security dich nicht erreicht.
Behandle die Kontrolle also als Versicherung auf der Einkaufsseite und das Neu-Etikettieren als Glücksspiel auf der Verkaufsseite. Es sind zwei verschiedene Entscheidungen.
Die vierstufige Kontrolle
Erstens: Verpackung und Siegel. Ist das Gehäuse intakt, das Siegel ungebrochen? In Aufnahmen ist das die erste Frage, und nichts anderes zählt, bevor sie passt.
Zweitens: Indikator und Ablaufdatum. Medizinische Ware trägt einen Indikator. Ein leerer Indikator heißt meist abgelaufen, nicht „neu und unbenutzt“. Diese Stufe übersieht man am leichtesten — und verliert dort am schnellsten Geld.
Drittens: Seriennummer und Rückrufcharge. Passende Seriennummer und kein Rückruf-Vermerk sind das Minimum. Das Studio hat mehrere Exploits behoben, die fremde Gegenstände wie eigene nutzbar machten — ein Zeichen dafür, dass Besitz- und Chargendaten ernst verfolgt werden.
Viertens: Farbe und Druck. Abweichende Farben und schlechter Druck sind das letzte Signal. In Aufnahmen gab es einen Fall, in dem ein verdächtiges helles Grün am Ende in Ordnung war — diese Stufe weckt Zweifel, sie verurteilt nicht. Ein Fehlurteil kostet dich ebenfalls.
Erst wenn alle vier passen, rede über den Preis. Wenn eine Stufe unklar bleibt, zahle keinen Liebhaberpreis.
Prüfkunden und Prüfservice
Der Patch vom 14. September 2026 hat diese Zeile behoben: „Appraisal customers now leave automatically once their business is done“ — Prüfkunden sind also ein echter Besuchertyp im Ladenalltag.
Die offiziellen Shop-Screenshots zeigen außerdem ein Appraisal Service-Panel: Ware unter der Lupe, das Ergebnis mit dem Stempel Counterfeit. Das Spiel bietet dir also beides — eine eigene Kontrollansicht und einen Service-Einstieg.
Preis, Auslösebedingungen und Treffsicherheit sind für beide nicht veröffentlicht.
Was ein falsches Etikett kostet
Fälschungen als echt neu zu etikettieren ist offiziell beschriebenes Spiel, aber nicht kostenlos:
- Das Studio hat einen Bug behoben, bei dem ein Kunde den Spieler wegen eines falschen Wasserqualitäts-Etiketts auf einem leeren Behälter zur Rede stellte.
- Außerdem wurde behoben, dass das Anbieten falsch etikettierter Ware an einen aug Ruf kostete.
Zusammen zeigen beide die Richtung: ein falsches Etikett fliegt auf, und Auffliegen kostet Ruf. Offizielle Zahlen dazu gibt es nicht.
Wann du den Deal platzen lässt
- Der Indikator ist leer oder abgelaufen und der Verkäufer will Echtware-Preise.
- Die Seriennummer passt nicht oder trägt einen Rückruf-Vermerk.
- Du hast genau eine Konfrontation, und ein Fehlschlag kostet Ruf, den du nicht verkraftest.
Spielertests zeigen: eine Konfrontation kann den Preis drücken, aber eine falsche Anschuldigung kostet Ruf. Sicherer ist, den Handel auszulassen, statt Ruf zu verzocken.
Was das Studio nicht veröffentlicht hat
Keine Fälschungsliste je Gegenstand, keinen Preis für den Prüfservice, keine Trefferquote für Anschuldigungen und keine Ruf-Strafwerte. Jede konkrete Einschätzung oben ist Spielertest.
Zwei Dinge, die man mit Prüfung verwechselt, haben eigene Seiten: einen aug erkennen steht auf der augs-Seite — dort geht es um „ist dieser Kunde übernommen“, nicht um „ist diese Ware echt“ — und Wasserqualitäts-Etiketten auf der Wasserseite.